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Lost in Space

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Maja

Maja

Posted 1 month, 1 week ago.

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Zweiter Teil unserer Tour

Eigentlich wollten wir heute um 8 Uhr aufstehen und Vulkantour machen, aber es hat wie immer niemanden gefreut, so bald aufzustehen… So sa├čen wir um 10 Uhr beim Fr├╝hst├╝ck und bis wir bereit zur Abfahrt waren, war es fast mittag ­čÖé Also Plan├Ąnderung: Wir fahren zum „Charco de los Clicos“, ein See, der giftgr├╝n in einer Lagune leuchtet, die eigentlich ein halber Krater ist. Ein unglaublich sch├Âner Anblick: Rechts der tiefblaue Atlantik und links der strahlend gr├╝ne See!

Nachdem wir noch ein paar – ratet mal: Steine am Kiesstrand dort gesammelt haben, geht es weiter zum Playa de Papagayo. Zuf├Ąllig kommen wir am Weg dorthin auch bei den Los Hervideros (Die Sprudelnden) vorbei, eine unglaublich geformte Landschaft, wo man von oben auf die Brandung blicken kann, die auf das Gestein „klatscht“.

Vorbei geht es an den Salzsalinen, wo das Meerwasser gefiltert wird und so das ├╝berall erh├Ąltliche Salz entsteht. Die Salzseen sind riesig und die Anlage ist laut Reisef├╝hrer bei Sonnenuntergang sehr sch├Ân, da sich die Sonne richtig sch├Ân spiegelt und eine einzigartige Stimmung entsteht.

Der Playa de Papagayo liegt mitten im Nationalpark und ist nur ├╝ber eine ca. 5 km lange staubige Schotterpiste erreichbar. Endlich Offroad f├╝r Stefan ­čÖé
(Da haben wir die ganzen Opel Corsa, Fiat 500, … ├╝berholt und ordentlich eingestaubt ­čśÇ Man glaubt es kaum da fahren Leute mit dem offenen Cabrio, auf einer viel befahrenen Schotterpiste?! Staubige Geschichte)

Mir ist der Atlantik wie schon in den letzten Tagen zu kalt, deshalb d├╝rfen nur die F├╝├če das k├╝hle Nass testen. Stefan startet eine Schnorchelrunde und Flo h├╝pft durch die Wellen am Strand entlang und baut mit mir eine Sandburg. Der Wind pfeift wie immer hier so stark, dass einem die Sonne gar nicht unangenehm ist.

Zum Abschluss g├Ânnen wir uns hoch ober den Str├Ąnden und Klippen noch einen Drink und nat├╝rlich ein Eis (Flo :-))

Heim gehts ├╝ber die atemberaubende und surreal wirkende „Mondlandschaft“ des Nationalparks Timanfaya, die uns total fasziniert… Kilometerweit nur schwarze Lavameere… Dahinter Berge, manche mit Spitzen, manche mit abgebrochenen Spitzen und manche mit riesigen Kratern. Man kann es gar nicht glauben, so eine Landschaft hat man nirgendwo sonst, als in den „Montanas del Fuego“, den Feuerbergen. Hier kann man weder wandern noch durchfahren, es sind einfach nur kilomterweit spitze, por├Âse Lavasteine. Flo ist in seinem Element: ein Stein f├╝r das, ein Stein f├╝r das, einer f├╝r den Zweck… Jeder hat eine andere Funktion und wandert in den Kofferraum unseres Jeeps!

Diese unglaubliche Landschaft ist im 18. Jahrhundert entstanden, in dem sechs Jahre lang Vulkanausbr├╝che (!) alles vernichtet haben, was es hier gab. Die meisten Menschen fl├╝chteten damals ├╝ber die Berge nach Fuerteventura. Man kann sich das gar nicht vorstellen, das sechs Jahre lang alles unter einer dicken Lavaschicht vergraben wurde und immer wieder neue Vulkanberge entstanden, die wieder Feuer gespuckt haben! Auch f├╝r Flo eine unglaubliche „Geschichte“ und nat├╝rlich freut er sich, mehr dar├╝ber zu erfahren. Deshalb geht’s morgen in den Nationalpark zu einer richtigen Vulkantour!

Posted 7 months ago.

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Letzte Nacht im fremden Bett…

Wahnsinn, wie schnell die Zeit verging: Gerade planten wir noch unseren Urlaub, machten alle Erledigungen, verabschiedeten uns von unseren Liebsten, flitzten nach M├╝nchen und hoben ab in Richtung Dubai und dann Bangkok und jetzt sind wir schon wieder in Bangkok und verbringen die (vorl├Ąufig) letzte Nacht in einem fremden Bett.

Wir haben heute mit unseren Freunden per F├Ąhre Koh Phangan verlassen und sind dann Richtung Airport aufgebrochen. Es war Zeit, Abschied zu nehmen, da Thomas, Helene und Lukas erst morgen abreisen.

So haben nur wir drei Koh Samui verlassen und sind am sp├Ąten Nachmittag in Bangkok angekommen, wo wir nun in unserem super netten im Vintage-Stil eingerichteten Hotel in der N├Ąhe des Flughafens sitzen.

Foto von uns drei vor unserem Flugzeug wollte die Stewardess machen – da sagen wir nicht nein ­čÖé

Unser Flieger von unten – Tom hat uns fotografiert und wir haben gewunken.

Stefan versucht gerade, alles in den Rucksack zu quetschen, was wir auspacken mussten, Florian schaut noch ein bisschen Netflix und ich versuche einen letzten Beitrag zu verfassen…

Vor dreieinhalb Wochen haben wir losgelegt und sind hier in Bangkok angekommen. Es ist unsere erste Fernreise mit dem kleinen Mann, die wir nach mehr als 5,5 Jahren Fernreise-Abstinenz endlich angehen. F├╝r Florian ist alles total aufregend, das Fliegen, die vielen Menschen, die anderen Ger├╝che, der viele Verkehr, die Sprache, das Essen, die Taxis und TukTuks…. Die Thais lieben Kinder und es passiert ├Âfter als einmal, dass jemand Florian ├╝ber den Kopf streichelt und ihn anspricht und anl├Ąchelt. Wenn er dann noch zur├╝ck l├Ąchelt, freuen sich alle total. So ist er, Prince Charming. Viele glauben, er sei sehr sch├╝chtern, weil er nie antwortet, wenn sie ihn anreden, dabei versteht er sie einfach nicht, weil er ja leider noch kein Englisch kann… 

Hoffentlich kann er sich in ein paar Jahren noch an unsere wundersch├Âne erste gemeinsame Fernreise in dieses tolle Land erinnern. Wir haben hier wieder sehr viele Eindr├╝cke gewonnen und konnten die viele gemeinsame Zeit sehr genie├čen.

Auch wenn wir uns jetzt auch wieder auf unser Zuhause freuen, planen wir doch in unseren K├Âpfen schon den n├Ąchsten Urlaub!

 

 

 

 

 

Posted 1 year, 10 months ago.

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Chillax

Apichada view point bar

Liegt ein paar H├Âhenmeter ├╝ber allem, damit hat man eine sch├Âne Aussicht und es gibt eine nette Bar mit k├╝hlen Getr├Ąnken und angenehmer Musik. 

Chillen liegt ihm wie es scheint in den Genen. 

Posted 1 year, 10 months ago.

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Urlaubs – Alltag

Faulenzen auf der Terrasse…

… UNO spielen …

… plantschen im Meer …

und Burgen bauen.

Sandschauferl Volleyball spielen

Zwischendurch einen Fr├╝chteshake oder ein Eis zum abk├╝hlen.

Posted 1 year, 11 months ago.

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Spielzeug f├╝r’n Bub

Endlich Spielzeug f├╝r┬┤n Bub und Florian gef├Ąllt es auch.  ­čśë

Nach dem wir Moto Cross & Moped „Verbot“ haben musste ich eine Alternative finden. Florian und Ich sind sehr zufrieden mit der Wahl des Fahrzeuges. 

Ford Ranger Wildtrak – 200 PS Diesel 

Posted 1 year, 11 months ago.

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Koh Phangan – Haad Yao Beach

Unser Hotel am Strand. 

Abendessen am Strand.

Fish BBQ am Strand und auch das Schnitzerl l├Ąuft schon zw. den Tischen herum. 

Posted 1 year, 11 months ago.

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Anreise Koh Phangan

Am Montag ging es weiter nach Koh Phangan. Die Nachbarinsel von Koh Samui ist ganz einfach mit F├Ąhre erreichbar (30 Minuten per Katamaran oder 60 Minuten mit dem Seelenverk├Ąufer, mit dem Tom, Helene und Lukas nachgekommen sind). Zur langschl├Ąfer-freundlichen Uhrzeit (12:00 Uhr) wurden wir abgeholt und zum Pier nach Nathon gebracht. Florian freut sich schon aufs Schifffahren:

Pier zur F├Ąhre in Nathon:

Warten, warten, warten… Bei Nachfragen kommt immer die selbe Antwort, obwohl wir schon l├Ąngst wegfahren h├Ątten sollen: „Take a seat and wait!“ Wir sitzen in der Wartehalle und warten weiter… F├╝r Florian gibt es viel zu schauen, drau├čen tuckern aller Hand gro├če und kleine Schiffe vorbei.

Das ist „unsere“ F├Ąhre, die gerade Richtung Pier herein kommt.

Florian ├╝bt sich in Geduld:

Auf einmal werden die Mitarbeiter des F├Ąhr-Unternehmens nerv├Âs und scheuchen uns auf. Wir seien viel zu sp├Ąt dran und m├╝ssen uns jetzt beeilen… Das Wort „quickly“ h├Âren wir jetzt ziemlich oft. Im Sauseschritt geht es den ewig langen Pier entlang – aufpassen, dass Florian nicht ins Meer plumpst, weil die Mauer nur kn├Âchelhoch ist.

Wir sind die letzten und ernten b├Âse Blicke der Mannschaft. Als wenn wir was daf├╝r k├Ânnten, dass wir ├╝ber eine Stunde am Pier sitzen und die Angestellte uns dort zum warten verdonnert, obwohl der Kapit├Ąn schon auf uns gewartet hat ­čÖé

Wir legen ab und Koh Samui verschwindet in einer Wolke aus Russ… Nicht gut, f├╝r unseren ├Âkologischen Fu├čabdruck!

Florian genie├čt den Wind und die Wellen:

Die Windfrisur war leider unvermeidbar ­čÖé

Koh Phangan r├╝ckt immer n├Ąher:

Vom Pier geht’s mit dem Sorng-taa-ou (Kleintransporter-Taxi) zum Hotel auf die Westseite der Insel, nach Haad Yao:

Erster Sonnenuntergang auf Koh Phangan, Florian ist schon am Buddeln.

Wir sind hier an einem der sch├Ânsten Str├Ąnde der Insel (laut Reisef├╝hrer, weil wir haben noch nicht alle durch getestet) und genie├čen den chilligen Trubel dieser Bucht und der Insel.

Mehr Eindr├╝cke folgen…

Posted 1 year, 11 months ago.

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Kokosn├╝sse und 18-armiger Buddha

Am Morgen hat es Kokosn├╝sse geregnet: Im Garten wurden die reifen Kokosn├╝sse geerntet und dann auch gleich abtransportiert. 

Wir sind direkt hinter dem Transporter auf die Hauptstra├če hinaus gefahren und Florian hat sich gew├╝nscht: „Ich w├╝rde so gerne sehen, was passiert, wenn eine Kokosnuss herunterf├Ąllt.“ Und siehe da… Junior’s Wunsch wurde erf├╝llt und direkt vor uns kullerte eine riesengro├če Kokosnuss auf die Stra├če. Gott sei Dank konnten alle ausweichen.

Florian hat’s gefallen, wie sie so dahin gekullert ist.

Am Nachmittag haben wir die Tickets f├╝r unsere Weiterfahrt mit der F├Ąhre nach Kho Phangan gekauft und am Pier Schiffe geschaut.

„Leicht“ verrostete Stiege, 1/2 Jahr noch dann hat sie sich selbst abmontiert.  

Bei der Gelegenheit haben wir uns einen dritten Wasserfall angeschaut, der dort in der N├Ąhe ist: Nam Tok Hin Lat. Sehr sch├Ân im Wald gelegen und keine Leute dort. Anscheinend ist dieser hier zu unspektakul├Ąr und zu ruhig f├╝r die Horden von Touristen.

Unseren Tag lassen wir mit einer Besichtigung des Wat Plai Laem ausklingen – dort steht auch der 18-armige Buddha.

Posted 1 year, 11 months ago.

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Na Mueang Wasserfall, Fishermen’s Village und Big Buddha

Zweiter Tag Sightseeing mit unserem Leih-Toyota steht an. Wir haben uns zuerst vorgenommen, zum Na Mueang Waterfall zu fahren, da dieser eher unspektakul├Ąr und daf├╝r etwas einsamer sein soll – laut Lonely Planet.

Als wir dort sind, leider wieder das selbe Gewusel, wie schon beim Na Mueang Waterfall 2: Am Parkplatz zig Minibusse, die die Touristen herum fahren, Werbung f├╝r Elefantentrekking, Verkaufsst├Ąnde und hunderte Leute.

Florian springt gleich wieder ins Auto: „Was war das?“ Es war der Elefant links vom Auto, der getr├Âtet hat. Ein gro├čer und ein kleiner Elefant sind hier angekettet und sollen die Leute zum Elefanten Reiten animieren. Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass die Tiere arm dran sind und diese stolzen und intelligenten Tiere hier nur dahin vegetieren.

 

 

Beim Wasserfall sind viele Felsen zum Klettern. Florian haut sich gleich mal beide Knie bisschen auf, damit hat es sich erledigt mit Klettern ­čÖé

 

 

Unterwegs bleiben wir im Fishermen’s Village in der N├Ąhe von Bo Phut stehen und essen im Fishermen’s Village House. Die Kinder haben ihren Spa├č mit dem Holzspielzeug dort und bewundern eine Zeit lang die Schriftmalerin bei ihrer Arbeit. Wir haben schon Angst, dass sie von vorne anfangen muss, weil sie von unseren Kids gesto├čen wird. 

Am sp├Ąteren Nachmittag geht es noch zum Big Buddha. Diese hohe Buddha Statue steht auf einer kleinen Insel im Norden, die aber per Stra├če mit der Hauptinsel verbunden ist. Und weil es sich gerade so anbietet, schauen wir uns dort auch noch den Sonnenuntergang an.

 

Zu sechst im Toyota geht es dann im Dunkeln heimw├Ąrts. Florian schl├Ąft ein, Lukas wird erfolgreich wach gehalten. ­čÖé

Posted 1 year, 11 months ago.

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