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Lost in Space

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Vulkane

Heute morgen bin ich zum Sonnenaufgang an den Fuß eines Vulkankraters gefahren und zum Grat aufgestiegen.
Von oben ist jedes fades „Hügelchen“ ein spektakulärer Krater.

Zeitraffer der Nebelschwaden
Auf dem Krater war ich oben.
Jede Spitze ein Vulkan
Weinreben

Posted 5 months, 2 weeks ago.

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Lanzarote – Impressionen

Posted 5 months, 3 weeks ago.

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Atlantik

Vor dem Abendessen sind wir noch schnell in den Atlantik gesprungen. Der aktuell erfrischende 21°C hat.

Die Unterwasserwelt lässt sich super von der schwimmenden Hängematte aus erforschen.

Das ganze spielt sich direkt am Strand ab. Bei den Fischen war das Wasser keine 2 Meter tief. Nach eine halben Stunde mussten wir unsere Erkundungen abbrechen. Da das laute Zähneklappern die Fische verjagt hat. 😉

Posted 5 months, 3 weeks ago.

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Zweiter Teil unserer Tour

Eigentlich wollten wir heute um 8 Uhr aufstehen und Vulkantour machen, aber es hat wie immer niemanden gefreut, so bald aufzustehen… So saßen wir um 10 Uhr beim Frühstück und bis wir bereit zur Abfahrt waren, war es fast mittag 🙂 Also Planänderung: Wir fahren zum „Charco de los Clicos“, ein See, der giftgrün in einer Lagune leuchtet, die eigentlich ein halber Krater ist. Ein unglaublich schöner Anblick: Rechts der tiefblaue Atlantik und links der strahlend grüne See!

Nachdem wir noch ein paar – ratet mal: Steine am Kiesstrand dort gesammelt haben, geht es weiter zum Playa de Papagayo. Zufällig kommen wir am Weg dorthin auch bei den Los Hervideros (Die Sprudelnden) vorbei, eine unglaublich geformte Landschaft, wo man von oben auf die Brandung blicken kann, die auf das Gestein „klatscht“.

Vorbei geht es an den Salzsalinen, wo das Meerwasser gefiltert wird und so das überall erhältliche Salz entsteht. Die Salzseen sind riesig und die Anlage ist laut Reiseführer bei Sonnenuntergang sehr schön, da sich die Sonne richtig schön spiegelt und eine einzigartige Stimmung entsteht.

Der Playa de Papagayo liegt mitten im Nationalpark und ist nur über eine ca. 5 km lange staubige Schotterpiste erreichbar. Endlich Offroad für Stefan 🙂
(Da haben wir die ganzen Opel Corsa, Fiat 500, … überholt und ordentlich eingestaubt 😀 Man glaubt es kaum da fahren Leute mit dem offenen Cabrio, auf einer viel befahrenen Schotterpiste?! Staubige Geschichte)

Mir ist der Atlantik wie schon in den letzten Tagen zu kalt, deshalb dürfen nur die Füße das kühle Nass testen. Stefan startet eine Schnorchelrunde und Flo hüpft durch die Wellen am Strand entlang und baut mit mir eine Sandburg. Der Wind pfeift wie immer hier so stark, dass einem die Sonne gar nicht unangenehm ist.

Zum Abschluss gönnen wir uns hoch ober den Stränden und Klippen noch einen Drink und natürlich ein Eis (Flo :-))

Heim gehts über die atemberaubende und surreal wirkende „Mondlandschaft“ des Nationalparks Timanfaya, die uns total fasziniert… Kilometerweit nur schwarze Lavameere… Dahinter Berge, manche mit Spitzen, manche mit abgebrochenen Spitzen und manche mit riesigen Kratern. Man kann es gar nicht glauben, so eine Landschaft hat man nirgendwo sonst, als in den „Montanas del Fuego“, den Feuerbergen. Hier kann man weder wandern noch durchfahren, es sind einfach nur kilomterweit spitze, poröse Lavasteine. Flo ist in seinem Element: ein Stein für das, ein Stein für das, einer für den Zweck… Jeder hat eine andere Funktion und wandert in den Kofferraum unseres Jeeps!

Diese unglaubliche Landschaft ist im 18. Jahrhundert entstanden, in dem sechs Jahre lang Vulkanausbrüche (!) alles vernichtet haben, was es hier gab. Die meisten Menschen flüchteten damals über die Berge nach Fuerteventura. Man kann sich das gar nicht vorstellen, das sechs Jahre lang alles unter einer dicken Lavaschicht vergraben wurde und immer wieder neue Vulkanberge entstanden, die wieder Feuer gespuckt haben! Auch für Flo eine unglaubliche „Geschichte“ und natürlich freut er sich, mehr darüber zu erfahren. Deshalb geht’s morgen in den Nationalpark zu einer richtigen Vulkantour!

Posted 5 months, 3 weeks ago.

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Ausflugtag

Nach ein paar Tagen Pool, Hotelstrand und Flanieren an der Promenade von Puerto del Carmen (Florian nennt das „schnurken gehen“, weil er so gern in den kleinen Geschäften schnurkt!) wird es uns schon langweilig und wir wollen endlich die Insel erkunden. Dafür nehmen wir uns für die nächsten Tage ein Leihauto und los geht’s…

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Egal wo man in Lanzarote entlangfährt, es ist fast unmöglich, keinen Vulkan dabei im Blickfeld zu haben. Der höchste aller Berge hier ist etwas über 600 m. Für uns Grödiger, die ständig den Untersberg im Blick haben, ein Hügel!

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Als erstes peilen wir heute den Jardín de Cactus an, einen Garten mit über 1500 Kakteen, kreis- und terrassenförmig am Fuße eines Vulkanes angelegt und als Draufgabe noch mit Windmühle, die man besichtigen kann.

Florian ist angetan von den vielen Kakteen und macht 1000e Fotos, ganz der Papa 🙂

Nachdem wir im netten Laden dort ein paar kleine Souveniers ergattert haben (Kühlschrankmagnet ist must have für Flo und mich!), geht’s weiter Richtung Norden, zum Mirador de Guinate, einem Aussichtspunkt am Ende einer Passstraße. Von dort hat man einen herrlichen Blick Richtung nördliche Strände, Klippen und auf die kleine Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Graziöse).

Mit dem Jeep probieren wir es auch in „luftigere Höhen“, abseits der schöneren Straße, so führt uns unser erster Tag durch sämtliche Passstraßen durch Täler wie „La Valle“, von wo wir aus dann das wunderschöne Städtchen Teguise erreichen. Es ist dort fast ausgestorben und wir freuen uns über das wunderschöne Ambiente: Überall die für Lanzarote typischen weißen verschachtelten Häuser mit grünen Fensterläden und meist grünen Haustüren.


Die ganze Stadt blitzt nur so und wir genießen einen leckeren Nachmittagssnack in einem kleinen Bio-Restaurant – blöd nur, dass es schon 16 Uhr ist und wir am Abend im Hotel auch wieder hungrig sein sollten 🙂

Bei der Rückfahrt haben wir einen super Blick auf das Castillo Santa Bárbara, einer Burg außerhalb von Teguise, die einst vor Piratenangriffen schützen sollte. Leider hat die Burg bereits geschlossen, einen Besuch müssen wir auf einen anderen Tag verschieben…

Im Reiseführer lesen wir noch von der wunderschönen Aussicht von der Kapelle „Ermita de las nieves“ aus. Von dort soll man einen coolen Blick auf die 600 m hinabfallenden Klippen haben, an die die Brandung klatscht. Leider werden wir von den Wolken, die dort oben hängen geblieben sind und dem peitschenden Wind um unsere Aussicht betrogen. Aber macht nichts, wir haben heute so viel entdeckt und gesehen, können nur zufrieden sein 🙂

Nicht nur unsere persönliche Erfahrungsschätze werden erweitert, Florian arbeitet täglich an der Erweiterung seiner persönlichen Schatzsammlung, darunter vorrangig große Steine, die natürlich aus „Lava“ bestehen. Insgesamt hat er sicher schon 5 kg beisammen, ich glaube, das müssen wir noch einmal aussortieren…

Posted 5 months, 3 weeks ago.

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Chillax

Apichada view point bar

Liegt ein paar Höhenmeter über allem, damit hat man eine schöne Aussicht und es gibt eine nette Bar mit kühlen Getränken und angenehmer Musik. 

Chillen liegt ihm wie es scheint in den Genen. 

Posted 1 year, 9 months ago.

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Urlaubs – Alltag

Faulenzen auf der Terrasse…

… UNO spielen …

… plantschen im Meer …

und Burgen bauen.

Sandschauferl Volleyball spielen

Zwischendurch einen Früchteshake oder ein Eis zum abkühlen.

Posted 1 year, 9 months ago.

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Koh Phangan – Haad Yao Beach

Unser Hotel am Strand. 

Abendessen am Strand.

Fish BBQ am Strand und auch das Schnitzerl läuft schon zw. den Tischen herum. 

Posted 1 year, 9 months ago.

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Anreise Koh Phangan

Am Montag ging es weiter nach Koh Phangan. Die Nachbarinsel von Koh Samui ist ganz einfach mit Fähre erreichbar (30 Minuten per Katamaran oder 60 Minuten mit dem Seelenverkäufer, mit dem Tom, Helene und Lukas nachgekommen sind). Zur langschläfer-freundlichen Uhrzeit (12:00 Uhr) wurden wir abgeholt und zum Pier nach Nathon gebracht. Florian freut sich schon aufs Schifffahren:

Pier zur Fähre in Nathon:

Warten, warten, warten… Bei Nachfragen kommt immer die selbe Antwort, obwohl wir schon längst wegfahren hätten sollen: „Take a seat and wait!“ Wir sitzen in der Wartehalle und warten weiter… Für Florian gibt es viel zu schauen, draußen tuckern aller Hand große und kleine Schiffe vorbei.

Das ist „unsere“ Fähre, die gerade Richtung Pier herein kommt.

Florian übt sich in Geduld:

Auf einmal werden die Mitarbeiter des Fähr-Unternehmens nervös und scheuchen uns auf. Wir seien viel zu spät dran und müssen uns jetzt beeilen… Das Wort „quickly“ hören wir jetzt ziemlich oft. Im Sauseschritt geht es den ewig langen Pier entlang – aufpassen, dass Florian nicht ins Meer plumpst, weil die Mauer nur knöchelhoch ist.

Wir sind die letzten und ernten böse Blicke der Mannschaft. Als wenn wir was dafür könnten, dass wir über eine Stunde am Pier sitzen und die Angestellte uns dort zum warten verdonnert, obwohl der Kapitän schon auf uns gewartet hat 🙂

Wir legen ab und Koh Samui verschwindet in einer Wolke aus Russ… Nicht gut, für unseren ökologischen Fußabdruck!

Florian genießt den Wind und die Wellen:

Die Windfrisur war leider unvermeidbar 🙂

Koh Phangan rückt immer näher:

Vom Pier geht’s mit dem Sorng-taa-ou (Kleintransporter-Taxi) zum Hotel auf die Westseite der Insel, nach Haad Yao:

Erster Sonnenuntergang auf Koh Phangan, Florian ist schon am Buddeln.

Wir sind hier an einem der schönsten Strände der Insel (laut Reiseführer, weil wir haben noch nicht alle durch getestet) und genießen den chilligen Trubel dieser Bucht und der Insel.

Mehr Eindrücke folgen…

Posted 1 year, 9 months ago.

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Kokosnüsse und 18-armiger Buddha

Am Morgen hat es Kokosnüsse geregnet: Im Garten wurden die reifen Kokosnüsse geerntet und dann auch gleich abtransportiert. 

Wir sind direkt hinter dem Transporter auf die Hauptstraße hinaus gefahren und Florian hat sich gewünscht: „Ich würde so gerne sehen, was passiert, wenn eine Kokosnuss herunterfällt.“ Und siehe da… Junior’s Wunsch wurde erfüllt und direkt vor uns kullerte eine riesengroße Kokosnuss auf die Straße. Gott sei Dank konnten alle ausweichen.

Florian hat’s gefallen, wie sie so dahin gekullert ist.

Am Nachmittag haben wir die Tickets für unsere Weiterfahrt mit der Fähre nach Kho Phangan gekauft und am Pier Schiffe geschaut.

„Leicht“ verrostete Stiege, 1/2 Jahr noch dann hat sie sich selbst abmontiert.  

Bei der Gelegenheit haben wir uns einen dritten Wasserfall angeschaut, der dort in der Nähe ist: Nam Tok Hin Lat. Sehr schön im Wald gelegen und keine Leute dort. Anscheinend ist dieser hier zu unspektakulär und zu ruhig für die Horden von Touristen.

Unseren Tag lassen wir mit einer Besichtigung des Wat Plai Laem ausklingen – dort steht auch der 18-armige Buddha.

Posted 1 year, 9 months ago.

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