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Lost in Space

Playa Bianca

Badetag im Süden der Insel in Playa Bianca am Strand „Flamingo“.

Posted 2 months, 3 weeks ago at 11:04. Add a comment

Vulkane

Heute morgen bin ich zum Sonnenaufgang an den Fuß eines Vulkankraters gefahren und zum Grat aufgestiegen.
Von oben ist jedes fades „Hügelchen“ ein spektakulärer Krater.

Zeitraffer der Nebelschwaden
Auf dem Krater war ich oben.
Jede Spitze ein Vulkan
Weinreben

Posted 2 months, 4 weeks ago at 11:21. Add a comment

Lanzarote – Impressionen

Posted 3 months ago at 11:20. Add a comment

Atlantik

Vor dem Abendessen sind wir noch schnell in den Atlantik gesprungen. Der aktuell erfrischende 21°C hat.

Die Unterwasserwelt lässt sich super von der schwimmenden Hängematte aus erforschen.

Das ganze spielt sich direkt am Strand ab. Bei den Fischen war das Wasser keine 2 Meter tief. Nach eine halben Stunde mussten wir unsere Erkundungen abbrechen. Da das laute Zähneklappern die Fische verjagt hat. 😉

Posted 3 months ago at 23:55. Add a comment

Zweiter Teil unserer Tour

Eigentlich wollten wir heute um 8 Uhr aufstehen und Vulkantour machen, aber es hat wie immer niemanden gefreut, so bald aufzustehen… So saßen wir um 10 Uhr beim Frühstück und bis wir bereit zur Abfahrt waren, war es fast mittag 🙂 Also Planänderung: Wir fahren zum „Charco de los Clicos“, ein See, der giftgrün in einer Lagune leuchtet, die eigentlich ein halber Krater ist. Ein unglaublich schöner Anblick: Rechts der tiefblaue Atlantik und links der strahlend grüne See!

Nachdem wir noch ein paar – ratet mal: Steine am Kiesstrand dort gesammelt haben, geht es weiter zum Playa de Papagayo. Zufällig kommen wir am Weg dorthin auch bei den Los Hervideros (Die Sprudelnden) vorbei, eine unglaublich geformte Landschaft, wo man von oben auf die Brandung blicken kann, die auf das Gestein „klatscht“.

Vorbei geht es an den Salzsalinen, wo das Meerwasser gefiltert wird und so das überall erhältliche Salz entsteht. Die Salzseen sind riesig und die Anlage ist laut Reiseführer bei Sonnenuntergang sehr schön, da sich die Sonne richtig schön spiegelt und eine einzigartige Stimmung entsteht.

Der Playa de Papagayo liegt mitten im Nationalpark und ist nur über eine ca. 5 km lange staubige Schotterpiste erreichbar. Endlich Offroad für Stefan 🙂
(Da haben wir die ganzen Opel Corsa, Fiat 500, … überholt und ordentlich eingestaubt 😀 Man glaubt es kaum da fahren Leute mit dem offenen Cabrio, auf einer viel befahrenen Schotterpiste?! Staubige Geschichte)

Mir ist der Atlantik wie schon in den letzten Tagen zu kalt, deshalb dürfen nur die Füße das kühle Nass testen. Stefan startet eine Schnorchelrunde und Flo hüpft durch die Wellen am Strand entlang und baut mit mir eine Sandburg. Der Wind pfeift wie immer hier so stark, dass einem die Sonne gar nicht unangenehm ist.

Zum Abschluss gönnen wir uns hoch ober den Stränden und Klippen noch einen Drink und natürlich ein Eis (Flo :-))

Heim gehts über die atemberaubende und surreal wirkende „Mondlandschaft“ des Nationalparks Timanfaya, die uns total fasziniert… Kilometerweit nur schwarze Lavameere… Dahinter Berge, manche mit Spitzen, manche mit abgebrochenen Spitzen und manche mit riesigen Kratern. Man kann es gar nicht glauben, so eine Landschaft hat man nirgendwo sonst, als in den „Montanas del Fuego“, den Feuerbergen. Hier kann man weder wandern noch durchfahren, es sind einfach nur kilomterweit spitze, poröse Lavasteine. Flo ist in seinem Element: ein Stein für das, ein Stein für das, einer für den Zweck… Jeder hat eine andere Funktion und wandert in den Kofferraum unseres Jeeps!

Diese unglaubliche Landschaft ist im 18. Jahrhundert entstanden, in dem sechs Jahre lang Vulkanausbrüche (!) alles vernichtet haben, was es hier gab. Die meisten Menschen flüchteten damals über die Berge nach Fuerteventura. Man kann sich das gar nicht vorstellen, das sechs Jahre lang alles unter einer dicken Lavaschicht vergraben wurde und immer wieder neue Vulkanberge entstanden, die wieder Feuer gespuckt haben! Auch für Flo eine unglaubliche „Geschichte“ und natürlich freut er sich, mehr darüber zu erfahren. Deshalb geht’s morgen in den Nationalpark zu einer richtigen Vulkantour!

Posted 3 months ago at 23:45. Add a comment

Ausflugtag

Nach ein paar Tagen Pool, Hotelstrand und Flanieren an der Promenade von Puerto del Carmen (Florian nennt das „schnurken gehen“, weil er so gern in den kleinen Geschäften schnurkt!) wird es uns schon langweilig und wir wollen endlich die Insel erkunden. Dafür nehmen wir uns für die nächsten Tage ein Leihauto und los geht’s…

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Egal wo man in Lanzarote entlangfährt, es ist fast unmöglich, keinen Vulkan dabei im Blickfeld zu haben. Der höchste aller Berge hier ist etwas über 600 m. Für uns Grödiger, die ständig den Untersberg im Blick haben, ein Hügel!

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Als erstes peilen wir heute den Jardín de Cactus an, einen Garten mit über 1500 Kakteen, kreis- und terrassenförmig am Fuße eines Vulkanes angelegt und als Draufgabe noch mit Windmühle, die man besichtigen kann.

Florian ist angetan von den vielen Kakteen und macht 1000e Fotos, ganz der Papa 🙂

Nachdem wir im netten Laden dort ein paar kleine Souveniers ergattert haben (Kühlschrankmagnet ist must have für Flo und mich!), geht’s weiter Richtung Norden, zum Mirador de Guinate, einem Aussichtspunkt am Ende einer Passstraße. Von dort hat man einen herrlichen Blick Richtung nördliche Strände, Klippen und auf die kleine Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Graziöse).

Mit dem Jeep probieren wir es auch in „luftigere Höhen“, abseits der schöneren Straße, so führt uns unser erster Tag durch sämtliche Passstraßen durch Täler wie „La Valle“, von wo wir aus dann das wunderschöne Städtchen Teguise erreichen. Es ist dort fast ausgestorben und wir freuen uns über das wunderschöne Ambiente: Überall die für Lanzarote typischen weißen verschachtelten Häuser mit grünen Fensterläden und meist grünen Haustüren.


Die ganze Stadt blitzt nur so und wir genießen einen leckeren Nachmittagssnack in einem kleinen Bio-Restaurant – blöd nur, dass es schon 16 Uhr ist und wir am Abend im Hotel auch wieder hungrig sein sollten 🙂

Bei der Rückfahrt haben wir einen super Blick auf das Castillo Santa Bárbara, einer Burg außerhalb von Teguise, die einst vor Piratenangriffen schützen sollte. Leider hat die Burg bereits geschlossen, einen Besuch müssen wir auf einen anderen Tag verschieben…

Im Reiseführer lesen wir noch von der wunderschönen Aussicht von der Kapelle „Ermita de las nieves“ aus. Von dort soll man einen coolen Blick auf die 600 m hinabfallenden Klippen haben, an die die Brandung klatscht. Leider werden wir von den Wolken, die dort oben hängen geblieben sind und dem peitschenden Wind um unsere Aussicht betrogen. Aber macht nichts, wir haben heute so viel entdeckt und gesehen, können nur zufrieden sein 🙂

Nicht nur unsere persönliche Erfahrungsschätze werden erweitert, Florian arbeitet täglich an der Erweiterung seiner persönlichen Schatzsammlung, darunter vorrangig große Steine, die natürlich aus „Lava“ bestehen. Insgesamt hat er sicher schon 5 kg beisammen, ich glaube, das müssen wir noch einmal aussortieren…

Posted 3 months ago at 23:39. Add a comment

Eis, Sandeimer und Wasserpistole sind gecheckt

Posted 3 months ago at 18:04. Add a comment

Pool- und Strand-Check

Gleich nach der Ankunft mussten wir den Pool und den Strand prüfen. Alles wurde von Florian gründlich untersucht und für Gut befunden. Wir sind auch zufrieden! 😀

Posted 3 months, 1 week ago at 00:07. Add a comment

Auf nach Spanien

Am Morgen ging es gut gelaunt Richtung Flughafen München.

Die Rennerei am Flughafen wurde von Florian gleich in eine Schnitzeljagd umgewandelt. „Was ist die nächste Station?“

Nach dem wir alle Stationen mit Bravur erledigt haben durften wir in den Flieger via Gate 11, dann Gate 15 und Final Gate 22 – aber das war vermutlich die letzte „Station“ auf der Schnitzeljagd.

Unser „TUI-Bomber“ kommt gänzlich mit ohne Entertainment oder Infotainment System aus. Wo wir gerade sind, wie lange wir noch fliegen können wir nur raten. Der Sitzabstand entspricht genau der Länge vom Rücken bis zur Kniescheibe. Das gute daran? Mir kann nichts vom Schoss fallen. 😉
Fürs Entertainment sorgen 3-4 kleine Kinder direkt hinter uns die sich abwechselnd oder gemeinsam im Chor lautstark über etwas beschweren während sich die Eltern einen Prosecco nach dem anderen hinter die Binde kippen.
Florian und ich waren gut versorgt und konnten die Geräuschkulisse ausblenden. Das war Nicole mit der SN nicht so gut gelungen. — Sie freut sich wahnsinnig auf den Rückflug.

Die Alpen von oben.

Posted 3 months, 1 week ago at 23:57. Add a comment

Letzte Nacht im fremden Bett…

Wahnsinn, wie schnell die Zeit verging: Gerade planten wir noch unseren Urlaub, machten alle Erledigungen, verabschiedeten uns von unseren Liebsten, flitzten nach München und hoben ab in Richtung Dubai und dann Bangkok und jetzt sind wir schon wieder in Bangkok und verbringen die (vorläufig) letzte Nacht in einem fremden Bett.

Wir haben heute mit unseren Freunden per Fähre Koh Phangan verlassen und sind dann Richtung Airport aufgebrochen. Es war Zeit, Abschied zu nehmen, da Thomas, Helene und Lukas erst morgen abreisen.

So haben nur wir drei Koh Samui verlassen und sind am späten Nachmittag in Bangkok angekommen, wo wir nun in unserem super netten im Vintage-Stil eingerichteten Hotel in der Nähe des Flughafens sitzen.

Foto von uns drei vor unserem Flugzeug wollte die Stewardess machen – da sagen wir nicht nein 🙂

Unser Flieger von unten – Tom hat uns fotografiert und wir haben gewunken.

Stefan versucht gerade, alles in den Rucksack zu quetschen, was wir auspacken mussten, Florian schaut noch ein bisschen Netflix und ich versuche einen letzten Beitrag zu verfassen…

Vor dreieinhalb Wochen haben wir losgelegt und sind hier in Bangkok angekommen. Es ist unsere erste Fernreise mit dem kleinen Mann, die wir nach mehr als 5,5 Jahren Fernreise-Abstinenz endlich angehen. Für Florian ist alles total aufregend, das Fliegen, die vielen Menschen, die anderen Gerüche, der viele Verkehr, die Sprache, das Essen, die Taxis und TukTuks…. Die Thais lieben Kinder und es passiert öfter als einmal, dass jemand Florian über den Kopf streichelt und ihn anspricht und anlächelt. Wenn er dann noch zurück lächelt, freuen sich alle total. So ist er, Prince Charming. Viele glauben, er sei sehr schüchtern, weil er nie antwortet, wenn sie ihn anreden, dabei versteht er sie einfach nicht, weil er ja leider noch kein Englisch kann… 

Hoffentlich kann er sich in ein paar Jahren noch an unsere wunderschöne erste gemeinsame Fernreise in dieses tolle Land erinnern. Wir haben hier wieder sehr viele Eindrücke gewonnen und konnten die viele gemeinsame Zeit sehr genießen.

Auch wenn wir uns jetzt auch wieder auf unser Zuhause freuen, planen wir doch in unseren Köpfen schon den nächsten Urlaub!

 

 

 

 

 

Posted 1 year, 6 months ago at 16:10. Add a comment