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Lost in Space

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Vulkane

Heute morgen bin ich zum Sonnenaufgang an den Fu├č eines Vulkankraters gefahren und zum Grat aufgestiegen.
Von oben ist jedes fades „H├╝gelchen“ ein spektakul├Ąrer Krater.

Zeitraffer der Nebelschwaden
Auf dem Krater war ich oben.
Jede Spitze ein Vulkan
Weinreben

Posted 6 months, 4 weeks ago.

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Atlantik

Vor dem Abendessen sind wir noch schnell in den Atlantik gesprungen. Der aktuell erfrischende 21┬░C hat.

Die Unterwasserwelt l├Ąsst sich super von der schwimmenden H├Ąngematte aus erforschen.

Das ganze spielt sich direkt am Strand ab. Bei den Fischen war das Wasser keine 2 Meter tief. Nach eine halben Stunde mussten wir unsere Erkundungen abbrechen. Da das laute Z├Ąhneklappern die Fische verjagt hat. ­čśë

Posted 7 months ago.

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Zweiter Teil unserer Tour

Eigentlich wollten wir heute um 8 Uhr aufstehen und Vulkantour machen, aber es hat wie immer niemanden gefreut, so bald aufzustehen… So sa├čen wir um 10 Uhr beim Fr├╝hst├╝ck und bis wir bereit zur Abfahrt waren, war es fast mittag ­čÖé Also Plan├Ąnderung: Wir fahren zum „Charco de los Clicos“, ein See, der giftgr├╝n in einer Lagune leuchtet, die eigentlich ein halber Krater ist. Ein unglaublich sch├Âner Anblick: Rechts der tiefblaue Atlantik und links der strahlend gr├╝ne See!

Nachdem wir noch ein paar – ratet mal: Steine am Kiesstrand dort gesammelt haben, geht es weiter zum Playa de Papagayo. Zuf├Ąllig kommen wir am Weg dorthin auch bei den Los Hervideros (Die Sprudelnden) vorbei, eine unglaublich geformte Landschaft, wo man von oben auf die Brandung blicken kann, die auf das Gestein „klatscht“.

Vorbei geht es an den Salzsalinen, wo das Meerwasser gefiltert wird und so das ├╝berall erh├Ąltliche Salz entsteht. Die Salzseen sind riesig und die Anlage ist laut Reisef├╝hrer bei Sonnenuntergang sehr sch├Ân, da sich die Sonne richtig sch├Ân spiegelt und eine einzigartige Stimmung entsteht.

Der Playa de Papagayo liegt mitten im Nationalpark und ist nur ├╝ber eine ca. 5 km lange staubige Schotterpiste erreichbar. Endlich Offroad f├╝r Stefan ­čÖé
(Da haben wir die ganzen Opel Corsa, Fiat 500, … ├╝berholt und ordentlich eingestaubt ­čśÇ Man glaubt es kaum da fahren Leute mit dem offenen Cabrio, auf einer viel befahrenen Schotterpiste?! Staubige Geschichte)

Mir ist der Atlantik wie schon in den letzten Tagen zu kalt, deshalb d├╝rfen nur die F├╝├če das k├╝hle Nass testen. Stefan startet eine Schnorchelrunde und Flo h├╝pft durch die Wellen am Strand entlang und baut mit mir eine Sandburg. Der Wind pfeift wie immer hier so stark, dass einem die Sonne gar nicht unangenehm ist.

Zum Abschluss g├Ânnen wir uns hoch ober den Str├Ąnden und Klippen noch einen Drink und nat├╝rlich ein Eis (Flo :-))

Heim gehts ├╝ber die atemberaubende und surreal wirkende „Mondlandschaft“ des Nationalparks Timanfaya, die uns total fasziniert… Kilometerweit nur schwarze Lavameere… Dahinter Berge, manche mit Spitzen, manche mit abgebrochenen Spitzen und manche mit riesigen Kratern. Man kann es gar nicht glauben, so eine Landschaft hat man nirgendwo sonst, als in den „Montanas del Fuego“, den Feuerbergen. Hier kann man weder wandern noch durchfahren, es sind einfach nur kilomterweit spitze, por├Âse Lavasteine. Flo ist in seinem Element: ein Stein f├╝r das, ein Stein f├╝r das, einer f├╝r den Zweck… Jeder hat eine andere Funktion und wandert in den Kofferraum unseres Jeeps!

Diese unglaubliche Landschaft ist im 18. Jahrhundert entstanden, in dem sechs Jahre lang Vulkanausbr├╝che (!) alles vernichtet haben, was es hier gab. Die meisten Menschen fl├╝chteten damals ├╝ber die Berge nach Fuerteventura. Man kann sich das gar nicht vorstellen, das sechs Jahre lang alles unter einer dicken Lavaschicht vergraben wurde und immer wieder neue Vulkanberge entstanden, die wieder Feuer gespuckt haben! Auch f├╝r Flo eine unglaubliche „Geschichte“ und nat├╝rlich freut er sich, mehr dar├╝ber zu erfahren. Deshalb geht’s morgen in den Nationalpark zu einer richtigen Vulkantour!

Posted 7 months ago.

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Ausflugtag

Nach ein paar Tagen Pool, Hotelstrand und Flanieren an der Promenade von Puerto del Carmen (Florian nennt das „schnurken gehen“, weil er so gern in den kleinen Gesch├Ąften schnurkt!) wird es uns schon langweilig und wir wollen endlich die Insel erkunden. Daf├╝r nehmen wir uns f├╝r die n├Ąchsten Tage ein Leihauto und los geht’s…

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Egal wo man in Lanzarote entlangf├Ąhrt, es ist fast unm├Âglich, keinen Vulkan dabei im Blickfeld zu haben. Der h├Âchste aller Berge hier ist etwas ├╝ber 600 m. F├╝r uns Gr├Âdiger, die st├Ąndig den Untersberg im Blick haben, ein H├╝gel!

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Als erstes peilen wir heute den Jard├şn de Cactus an, einen Garten mit ├╝ber 1500 Kakteen, kreis- und terrassenf├Ârmig am Fu├če eines Vulkanes angelegt und als Draufgabe noch mit Windm├╝hle, die man besichtigen kann.

Florian ist angetan von den vielen Kakteen und macht 1000e Fotos, ganz der Papa ­čÖé

Nachdem wir im netten Laden dort ein paar kleine Souveniers ergattert haben (K├╝hlschrankmagnet ist must have f├╝r Flo und mich!), geht’s weiter Richtung Norden, zum Mirador de Guinate, einem Aussichtspunkt am Ende einer Passstra├če. Von dort hat man einen herrlichen Blick Richtung n├Ârdliche Str├Ąnde, Klippen und auf die kleine Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Grazi├Âse).

Mit dem Jeep probieren wir es auch in „luftigere H├Âhen“, abseits der sch├Âneren Stra├če, so f├╝hrt uns unser erster Tag durch s├Ąmtliche Passstra├čen durch T├Ąler wie „La Valle“, von wo wir aus dann das wundersch├Âne St├Ądtchen Teguise erreichen. Es ist dort fast ausgestorben und wir freuen uns ├╝ber das wundersch├Âne Ambiente: ├ťberall die f├╝r Lanzarote typischen wei├čen verschachtelten H├Ąuser mit gr├╝nen Fensterl├Ąden und meist gr├╝nen Haust├╝ren.


Die ganze Stadt blitzt nur so und wir genie├čen einen leckeren Nachmittagssnack in einem kleinen Bio-Restaurant – bl├Âd nur, dass es schon 16 Uhr ist und wir am Abend im Hotel auch wieder hungrig sein sollten ­čÖé

Bei der R├╝ckfahrt haben wir einen super Blick auf das Castillo Santa B├írbara, einer Burg au├čerhalb von Teguise, die einst vor Piratenangriffen sch├╝tzen sollte. Leider hat die Burg bereits geschlossen, einen Besuch m├╝ssen wir auf einen anderen Tag verschieben…

Im Reisef├╝hrer lesen wir noch von der wundersch├Ânen Aussicht von der Kapelle „Ermita de las nieves“ aus. Von dort soll man einen coolen Blick auf die 600 m hinabfallenden Klippen haben, an die die Brandung klatscht. Leider werden wir von den Wolken, die dort oben h├Ąngen geblieben sind und dem peitschenden Wind um unsere Aussicht betrogen. Aber macht nichts, wir haben heute so viel entdeckt und gesehen, k├Ânnen nur zufrieden sein ­čÖé

Nicht nur unsere pers├Ânliche Erfahrungssch├Ątze werden erweitert, Florian arbeitet t├Ąglich an der Erweiterung seiner pers├Ânlichen Schatzsammlung, darunter vorrangig gro├če Steine, die nat├╝rlich aus „Lava“ bestehen. Insgesamt hat er sicher schon 5 kg beisammen, ich glaube, das m├╝ssen wir noch einmal aussortieren…

Posted 7 months ago.

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Kokosn├╝sse und 18-armiger Buddha

Am Morgen hat es Kokosn├╝sse geregnet: Im Garten wurden die reifen Kokosn├╝sse geerntet und dann auch gleich abtransportiert. 

Wir sind direkt hinter dem Transporter auf die Hauptstra├če hinaus gefahren und Florian hat sich gew├╝nscht: „Ich w├╝rde so gerne sehen, was passiert, wenn eine Kokosnuss herunterf├Ąllt.“ Und siehe da… Junior’s Wunsch wurde erf├╝llt und direkt vor uns kullerte eine riesengro├če Kokosnuss auf die Stra├če. Gott sei Dank konnten alle ausweichen.

Florian hat’s gefallen, wie sie so dahin gekullert ist.

Am Nachmittag haben wir die Tickets f├╝r unsere Weiterfahrt mit der F├Ąhre nach Kho Phangan gekauft und am Pier Schiffe geschaut.

„Leicht“ verrostete Stiege, 1/2 Jahr noch dann hat sie sich selbst abmontiert.  

Bei der Gelegenheit haben wir uns einen dritten Wasserfall angeschaut, der dort in der N├Ąhe ist: Nam Tok Hin Lat. Sehr sch├Ân im Wald gelegen und keine Leute dort. Anscheinend ist dieser hier zu unspektakul├Ąr und zu ruhig f├╝r die Horden von Touristen.

Unseren Tag lassen wir mit einer Besichtigung des Wat Plai Laem ausklingen – dort steht auch der 18-armige Buddha.

Posted 1 year, 11 months ago.

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Na Mueang Wasserfall, Fishermen’s Village und Big Buddha

Zweiter Tag Sightseeing mit unserem Leih-Toyota steht an. Wir haben uns zuerst vorgenommen, zum Na Mueang Waterfall zu fahren, da dieser eher unspektakul├Ąr und daf├╝r etwas einsamer sein soll – laut Lonely Planet.

Als wir dort sind, leider wieder das selbe Gewusel, wie schon beim Na Mueang Waterfall 2: Am Parkplatz zig Minibusse, die die Touristen herum fahren, Werbung f├╝r Elefantentrekking, Verkaufsst├Ąnde und hunderte Leute.

Florian springt gleich wieder ins Auto: „Was war das?“ Es war der Elefant links vom Auto, der getr├Âtet hat. Ein gro├čer und ein kleiner Elefant sind hier angekettet und sollen die Leute zum Elefanten Reiten animieren. Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass die Tiere arm dran sind und diese stolzen und intelligenten Tiere hier nur dahin vegetieren.

 

 

Beim Wasserfall sind viele Felsen zum Klettern. Florian haut sich gleich mal beide Knie bisschen auf, damit hat es sich erledigt mit Klettern ­čÖé

 

 

Unterwegs bleiben wir im Fishermen’s Village in der N├Ąhe von Bo Phut stehen und essen im Fishermen’s Village House. Die Kinder haben ihren Spa├č mit dem Holzspielzeug dort und bewundern eine Zeit lang die Schriftmalerin bei ihrer Arbeit. Wir haben schon Angst, dass sie von vorne anfangen muss, weil sie von unseren Kids gesto├čen wird. 

Am sp├Ąteren Nachmittag geht es noch zum Big Buddha. Diese hohe Buddha Statue steht auf einer kleinen Insel im Norden, die aber per Stra├če mit der Hauptinsel verbunden ist. Und weil es sich gerade so anbietet, schauen wir uns dort auch noch den Sonnenuntergang an.

 

Zu sechst im Toyota geht es dann im Dunkeln heimw├Ąrts. Florian schl├Ąft ein, Lukas wird erfolgreich wach gehalten. ­čÖé

Posted 1 year, 11 months ago.

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Impressionen aus Ko Samui

 

Also das wir hier Strom haben ist eher Zufall als k├Ânnen. ­čÖé


 

Gen├╝gend Reserve Kabel sind zumindest dabei.

 


Pickerl gibt es hier vermutlich nicht. Solange er anspringt darf er fahren. Der Masten im Hintergrund h├Ąlt sich auch nur mehr wegen den Kabeln. 


Seil eingeh├Ąngt – das reicht leicht.

Der kleine Affe will einen Banane. 

Bei solchen Spinnen kann man sich das Makro sparen. Manche Bl├Ątter haben auch ein XXL Format. 

Posted 1 year, 11 months ago.

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Malta Hochalmstra├če ÔÇô K├Âlnbreinsperre /2

St├╝rmisch mit Regenschauer

 

Schlechtwetterprogramm: Staumauer Besichtigung. 

Posted 2 years, 7 months ago.

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Malta Hochalmstra├če – K├Âlnbreinsperre

Berghotel Malta

tolle Aussicht aus dem Fenster.

Skywalk – 200m hoch. Ist auch ohne H├Âhenangst etwas mulmig. 

Neugier siegt.

Airwalk – 200m 

weiter nach vorne hab ich mich nicht getraut.

Posted 2 years, 7 months ago.

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Zoo Salzburg – Hellbrunn

Der Besucher aus freier Wildbahn (Habicht?) wollte mit den Wellensittichen zu Mittag gehen. Hat sich dabei aber einen blutigen Schnabel geholt. 

Posted 2 years, 11 months ago.

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