Foto|Reise|Blog

Lost in Space

Du bist gerade in der Kategorie Nature category.

Vulkane

Heute morgen bin ich zum Sonnenaufgang an den Fuß eines Vulkankraters gefahren und zum Grat aufgestiegen.
Von oben ist jedes fades „Hügelchen“ ein spektakulärer Krater.

Zeitraffer der Nebelschwaden
Auf dem Krater war ich oben.
Jede Spitze ein Vulkan
Weinreben

Posted 4 weeks ago.

Add a comment

Atlantik

Vor dem Abendessen sind wir noch schnell in den Atlantik gesprungen. Der aktuell erfrischende 21°C hat.

Die Unterwasserwelt lässt sich super von der schwimmenden Hängematte aus erforschen.

Das ganze spielt sich direkt am Strand ab. Bei den Fischen war das Wasser keine 2 Meter tief. Nach eine halben Stunde mussten wir unsere Erkundungen abbrechen. Da das laute Zähneklappern die Fische verjagt hat. 😉

Posted 1 month ago.

Add a comment

Zweiter Teil unserer Tour

Eigentlich wollten wir heute um 8 Uhr aufstehen und Vulkantour machen, aber es hat wie immer niemanden gefreut, so bald aufzustehen… So saßen wir um 10 Uhr beim Frühstück und bis wir bereit zur Abfahrt waren, war es fast mittag 🙂 Also Planänderung: Wir fahren zum „Charco de los Clicos“, ein See, der giftgrün in einer Lagune leuchtet, die eigentlich ein halber Krater ist. Ein unglaublich schöner Anblick: Rechts der tiefblaue Atlantik und links der strahlend grüne See!

Nachdem wir noch ein paar – ratet mal: Steine am Kiesstrand dort gesammelt haben, geht es weiter zum Playa de Papagayo. Zufällig kommen wir am Weg dorthin auch bei den Los Hervideros (Die Sprudelnden) vorbei, eine unglaublich geformte Landschaft, wo man von oben auf die Brandung blicken kann, die auf das Gestein „klatscht“.

Vorbei geht es an den Salzsalinen, wo das Meerwasser gefiltert wird und so das überall erhältliche Salz entsteht. Die Salzseen sind riesig und die Anlage ist laut Reiseführer bei Sonnenuntergang sehr schön, da sich die Sonne richtig schön spiegelt und eine einzigartige Stimmung entsteht.

Der Playa de Papagayo liegt mitten im Nationalpark und ist nur über eine ca. 5 km lange staubige Schotterpiste erreichbar. Endlich Offroad für Stefan 🙂
(Da haben wir die ganzen Opel Corsa, Fiat 500, … überholt und ordentlich eingestaubt 😀 Man glaubt es kaum da fahren Leute mit dem offenen Cabrio, auf einer viel befahrenen Schotterpiste?! Staubige Geschichte)

Mir ist der Atlantik wie schon in den letzten Tagen zu kalt, deshalb dürfen nur die Füße das kühle Nass testen. Stefan startet eine Schnorchelrunde und Flo hüpft durch die Wellen am Strand entlang und baut mit mir eine Sandburg. Der Wind pfeift wie immer hier so stark, dass einem die Sonne gar nicht unangenehm ist.

Zum Abschluss gönnen wir uns hoch ober den Stränden und Klippen noch einen Drink und natürlich ein Eis (Flo :-))

Heim gehts über die atemberaubende und surreal wirkende „Mondlandschaft“ des Nationalparks Timanfaya, die uns total fasziniert… Kilometerweit nur schwarze Lavameere… Dahinter Berge, manche mit Spitzen, manche mit abgebrochenen Spitzen und manche mit riesigen Kratern. Man kann es gar nicht glauben, so eine Landschaft hat man nirgendwo sonst, als in den „Montanas del Fuego“, den Feuerbergen. Hier kann man weder wandern noch durchfahren, es sind einfach nur kilomterweit spitze, poröse Lavasteine. Flo ist in seinem Element: ein Stein für das, ein Stein für das, einer für den Zweck… Jeder hat eine andere Funktion und wandert in den Kofferraum unseres Jeeps!

Diese unglaubliche Landschaft ist im 18. Jahrhundert entstanden, in dem sechs Jahre lang Vulkanausbrüche (!) alles vernichtet haben, was es hier gab. Die meisten Menschen flüchteten damals über die Berge nach Fuerteventura. Man kann sich das gar nicht vorstellen, das sechs Jahre lang alles unter einer dicken Lavaschicht vergraben wurde und immer wieder neue Vulkanberge entstanden, die wieder Feuer gespuckt haben! Auch für Flo eine unglaubliche „Geschichte“ und natürlich freut er sich, mehr darüber zu erfahren. Deshalb geht’s morgen in den Nationalpark zu einer richtigen Vulkantour!

Posted 1 month ago.

Add a comment

Ausflugtag

Nach ein paar Tagen Pool, Hotelstrand und Flanieren an der Promenade von Puerto del Carmen (Florian nennt das „schnurken gehen“, weil er so gern in den kleinen Geschäften schnurkt!) wird es uns schon langweilig und wir wollen endlich die Insel erkunden. Dafür nehmen wir uns für die nächsten Tage ein Leihauto und los geht’s…

default

Egal wo man in Lanzarote entlangfährt, es ist fast unmöglich, keinen Vulkan dabei im Blickfeld zu haben. Der höchste aller Berge hier ist etwas über 600 m. Für uns Grödiger, die ständig den Untersberg im Blick haben, ein Hügel!

default

Als erstes peilen wir heute den Jardín de Cactus an, einen Garten mit über 1500 Kakteen, kreis- und terrassenförmig am Fuße eines Vulkanes angelegt und als Draufgabe noch mit Windmühle, die man besichtigen kann.

Florian ist angetan von den vielen Kakteen und macht 1000e Fotos, ganz der Papa 🙂

Nachdem wir im netten Laden dort ein paar kleine Souveniers ergattert haben (Kühlschrankmagnet ist must have für Flo und mich!), geht’s weiter Richtung Norden, zum Mirador de Guinate, einem Aussichtspunkt am Ende einer Passstraße. Von dort hat man einen herrlichen Blick Richtung nördliche Strände, Klippen und auf die kleine Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Graziöse).

Mit dem Jeep probieren wir es auch in „luftigere Höhen“, abseits der schöneren Straße, so führt uns unser erster Tag durch sämtliche Passstraßen durch Täler wie „La Valle“, von wo wir aus dann das wunderschöne Städtchen Teguise erreichen. Es ist dort fast ausgestorben und wir freuen uns über das wunderschöne Ambiente: Überall die für Lanzarote typischen weißen verschachtelten Häuser mit grünen Fensterläden und meist grünen Haustüren.


Die ganze Stadt blitzt nur so und wir genießen einen leckeren Nachmittagssnack in einem kleinen Bio-Restaurant – blöd nur, dass es schon 16 Uhr ist und wir am Abend im Hotel auch wieder hungrig sein sollten 🙂

Bei der Rückfahrt haben wir einen super Blick auf das Castillo Santa Bárbara, einer Burg außerhalb von Teguise, die einst vor Piratenangriffen schützen sollte. Leider hat die Burg bereits geschlossen, einen Besuch müssen wir auf einen anderen Tag verschieben…

Im Reiseführer lesen wir noch von der wunderschönen Aussicht von der Kapelle „Ermita de las nieves“ aus. Von dort soll man einen coolen Blick auf die 600 m hinabfallenden Klippen haben, an die die Brandung klatscht. Leider werden wir von den Wolken, die dort oben hängen geblieben sind und dem peitschenden Wind um unsere Aussicht betrogen. Aber macht nichts, wir haben heute so viel entdeckt und gesehen, können nur zufrieden sein 🙂

Nicht nur unsere persönliche Erfahrungsschätze werden erweitert, Florian arbeitet täglich an der Erweiterung seiner persönlichen Schatzsammlung, darunter vorrangig große Steine, die natürlich aus „Lava“ bestehen. Insgesamt hat er sicher schon 5 kg beisammen, ich glaube, das müssen wir noch einmal aussortieren…

Posted 1 month ago.

Add a comment

Kokosnüsse und 18-armiger Buddha

Am Morgen hat es Kokosnüsse geregnet: Im Garten wurden die reifen Kokosnüsse geerntet und dann auch gleich abtransportiert. 

Wir sind direkt hinter dem Transporter auf die Hauptstraße hinaus gefahren und Florian hat sich gewünscht: „Ich würde so gerne sehen, was passiert, wenn eine Kokosnuss herunterfällt.“ Und siehe da… Junior’s Wunsch wurde erfüllt und direkt vor uns kullerte eine riesengroße Kokosnuss auf die Straße. Gott sei Dank konnten alle ausweichen.

Florian hat’s gefallen, wie sie so dahin gekullert ist.

Am Nachmittag haben wir die Tickets für unsere Weiterfahrt mit der Fähre nach Kho Phangan gekauft und am Pier Schiffe geschaut.

„Leicht“ verrostete Stiege, 1/2 Jahr noch dann hat sie sich selbst abmontiert.  

Bei der Gelegenheit haben wir uns einen dritten Wasserfall angeschaut, der dort in der Nähe ist: Nam Tok Hin Lat. Sehr schön im Wald gelegen und keine Leute dort. Anscheinend ist dieser hier zu unspektakulär und zu ruhig für die Horden von Touristen.

Unseren Tag lassen wir mit einer Besichtigung des Wat Plai Laem ausklingen – dort steht auch der 18-armige Buddha.

Posted 1 year, 5 months ago.

Add a comment

Na Mueang Wasserfall, Fishermen’s Village und Big Buddha

Zweiter Tag Sightseeing mit unserem Leih-Toyota steht an. Wir haben uns zuerst vorgenommen, zum Na Mueang Waterfall zu fahren, da dieser eher unspektakulär und dafür etwas einsamer sein soll – laut Lonely Planet.

Als wir dort sind, leider wieder das selbe Gewusel, wie schon beim Na Mueang Waterfall 2: Am Parkplatz zig Minibusse, die die Touristen herum fahren, Werbung für Elefantentrekking, Verkaufsstände und hunderte Leute.

Florian springt gleich wieder ins Auto: „Was war das?“ Es war der Elefant links vom Auto, der getrötet hat. Ein großer und ein kleiner Elefant sind hier angekettet und sollen die Leute zum Elefanten Reiten animieren. Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass die Tiere arm dran sind und diese stolzen und intelligenten Tiere hier nur dahin vegetieren.

 

 

Beim Wasserfall sind viele Felsen zum Klettern. Florian haut sich gleich mal beide Knie bisschen auf, damit hat es sich erledigt mit Klettern 🙂

 

 

Unterwegs bleiben wir im Fishermen’s Village in der Nähe von Bo Phut stehen und essen im Fishermen’s Village House. Die Kinder haben ihren Spaß mit dem Holzspielzeug dort und bewundern eine Zeit lang die Schriftmalerin bei ihrer Arbeit. Wir haben schon Angst, dass sie von vorne anfangen muss, weil sie von unseren Kids gestoßen wird. 

Am späteren Nachmittag geht es noch zum Big Buddha. Diese hohe Buddha Statue steht auf einer kleinen Insel im Norden, die aber per Straße mit der Hauptinsel verbunden ist. Und weil es sich gerade so anbietet, schauen wir uns dort auch noch den Sonnenuntergang an.

 

Zu sechst im Toyota geht es dann im Dunkeln heimwärts. Florian schläft ein, Lukas wird erfolgreich wach gehalten. 🙂

Posted 1 year, 5 months ago.

Add a comment

Impressionen aus Ko Samui

 

Also das wir hier Strom haben ist eher Zufall als können. 🙂


 

Genügend Reserve Kabel sind zumindest dabei.

 


Pickerl gibt es hier vermutlich nicht. Solange er anspringt darf er fahren. Der Masten im Hintergrund hält sich auch nur mehr wegen den Kabeln. 


Seil eingehängt – das reicht leicht.

Der kleine Affe will einen Banane. 

Bei solchen Spinnen kann man sich das Makro sparen. Manche Blätter haben auch ein XXL Format. 

Posted 1 year, 5 months ago.

1 comment

Malta Hochalmstraße – Kölnbreinsperre /2

Stürmisch mit Regenschauer

 

Schlechtwetterprogramm: Staumauer Besichtigung. 

Posted 2 years, 1 month ago.

Add a comment

Malta Hochalmstraße – Kölnbreinsperre

Berghotel Malta

tolle Aussicht aus dem Fenster.

Skywalk – 200m hoch. Ist auch ohne Höhenangst etwas mulmig. 

Neugier siegt.

Airwalk – 200m 

weiter nach vorne hab ich mich nicht getraut.

Posted 2 years, 1 month ago.

1 comment

Zoo Salzburg – Hellbrunn

Der Besucher aus freier Wildbahn (Habicht?) wollte mit den Wellensittichen zu Mittag gehen. Hat sich dabei aber einen blutigen Schnabel geholt. 

Posted 2 years, 5 months ago.

2 comments