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Lost in Space

Maja

Maja

Posted 1 month, 1 week ago at 23:18. Add a comment

Playa Bianca

Badetag im S├╝den der Insel in Playa Bianca am Strand „Flamingo“.

Posted 6 months, 3 weeks ago at 11:04. Add a comment

Vulkane

Heute morgen bin ich zum Sonnenaufgang an den Fu├č eines Vulkankraters gefahren und zum Grat aufgestiegen.
Von oben ist jedes fades „H├╝gelchen“ ein spektakul├Ąrer Krater.

Zeitraffer der Nebelschwaden
Auf dem Krater war ich oben.
Jede Spitze ein Vulkan
Weinreben

Posted 6 months, 4 weeks ago at 11:21. Add a comment

Lanzarote – Impressionen

Posted 7 months ago at 11:20. Add a comment

Atlantik

Vor dem Abendessen sind wir noch schnell in den Atlantik gesprungen. Der aktuell erfrischende 21┬░C hat.

Die Unterwasserwelt l├Ąsst sich super von der schwimmenden H├Ąngematte aus erforschen.

Das ganze spielt sich direkt am Strand ab. Bei den Fischen war das Wasser keine 2 Meter tief. Nach eine halben Stunde mussten wir unsere Erkundungen abbrechen. Da das laute Z├Ąhneklappern die Fische verjagt hat. ­čśë

Posted 7 months ago at 23:55. Add a comment

Zweiter Teil unserer Tour

Eigentlich wollten wir heute um 8 Uhr aufstehen und Vulkantour machen, aber es hat wie immer niemanden gefreut, so bald aufzustehen… So sa├čen wir um 10 Uhr beim Fr├╝hst├╝ck und bis wir bereit zur Abfahrt waren, war es fast mittag ­čÖé Also Plan├Ąnderung: Wir fahren zum „Charco de los Clicos“, ein See, der giftgr├╝n in einer Lagune leuchtet, die eigentlich ein halber Krater ist. Ein unglaublich sch├Âner Anblick: Rechts der tiefblaue Atlantik und links der strahlend gr├╝ne See!

Nachdem wir noch ein paar – ratet mal: Steine am Kiesstrand dort gesammelt haben, geht es weiter zum Playa de Papagayo. Zuf├Ąllig kommen wir am Weg dorthin auch bei den Los Hervideros (Die Sprudelnden) vorbei, eine unglaublich geformte Landschaft, wo man von oben auf die Brandung blicken kann, die auf das Gestein „klatscht“.

Vorbei geht es an den Salzsalinen, wo das Meerwasser gefiltert wird und so das ├╝berall erh├Ąltliche Salz entsteht. Die Salzseen sind riesig und die Anlage ist laut Reisef├╝hrer bei Sonnenuntergang sehr sch├Ân, da sich die Sonne richtig sch├Ân spiegelt und eine einzigartige Stimmung entsteht.

Der Playa de Papagayo liegt mitten im Nationalpark und ist nur ├╝ber eine ca. 5 km lange staubige Schotterpiste erreichbar. Endlich Offroad f├╝r Stefan ­čÖé
(Da haben wir die ganzen Opel Corsa, Fiat 500, … ├╝berholt und ordentlich eingestaubt ­čśÇ Man glaubt es kaum da fahren Leute mit dem offenen Cabrio, auf einer viel befahrenen Schotterpiste?! Staubige Geschichte)

Mir ist der Atlantik wie schon in den letzten Tagen zu kalt, deshalb d├╝rfen nur die F├╝├če das k├╝hle Nass testen. Stefan startet eine Schnorchelrunde und Flo h├╝pft durch die Wellen am Strand entlang und baut mit mir eine Sandburg. Der Wind pfeift wie immer hier so stark, dass einem die Sonne gar nicht unangenehm ist.

Zum Abschluss g├Ânnen wir uns hoch ober den Str├Ąnden und Klippen noch einen Drink und nat├╝rlich ein Eis (Flo :-))

Heim gehts ├╝ber die atemberaubende und surreal wirkende „Mondlandschaft“ des Nationalparks Timanfaya, die uns total fasziniert… Kilometerweit nur schwarze Lavameere… Dahinter Berge, manche mit Spitzen, manche mit abgebrochenen Spitzen und manche mit riesigen Kratern. Man kann es gar nicht glauben, so eine Landschaft hat man nirgendwo sonst, als in den „Montanas del Fuego“, den Feuerbergen. Hier kann man weder wandern noch durchfahren, es sind einfach nur kilomterweit spitze, por├Âse Lavasteine. Flo ist in seinem Element: ein Stein f├╝r das, ein Stein f├╝r das, einer f├╝r den Zweck… Jeder hat eine andere Funktion und wandert in den Kofferraum unseres Jeeps!

Diese unglaubliche Landschaft ist im 18. Jahrhundert entstanden, in dem sechs Jahre lang Vulkanausbr├╝che (!) alles vernichtet haben, was es hier gab. Die meisten Menschen fl├╝chteten damals ├╝ber die Berge nach Fuerteventura. Man kann sich das gar nicht vorstellen, das sechs Jahre lang alles unter einer dicken Lavaschicht vergraben wurde und immer wieder neue Vulkanberge entstanden, die wieder Feuer gespuckt haben! Auch f├╝r Flo eine unglaubliche „Geschichte“ und nat├╝rlich freut er sich, mehr dar├╝ber zu erfahren. Deshalb geht’s morgen in den Nationalpark zu einer richtigen Vulkantour!

Posted 7 months ago at 23:45. Add a comment

Ausflugtag

Nach ein paar Tagen Pool, Hotelstrand und Flanieren an der Promenade von Puerto del Carmen (Florian nennt das „schnurken gehen“, weil er so gern in den kleinen Gesch├Ąften schnurkt!) wird es uns schon langweilig und wir wollen endlich die Insel erkunden. Daf├╝r nehmen wir uns f├╝r die n├Ąchsten Tage ein Leihauto und los geht’s…

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Egal wo man in Lanzarote entlangf├Ąhrt, es ist fast unm├Âglich, keinen Vulkan dabei im Blickfeld zu haben. Der h├Âchste aller Berge hier ist etwas ├╝ber 600 m. F├╝r uns Gr├Âdiger, die st├Ąndig den Untersberg im Blick haben, ein H├╝gel!

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Als erstes peilen wir heute den Jard├şn de Cactus an, einen Garten mit ├╝ber 1500 Kakteen, kreis- und terrassenf├Ârmig am Fu├če eines Vulkanes angelegt und als Draufgabe noch mit Windm├╝hle, die man besichtigen kann.

Florian ist angetan von den vielen Kakteen und macht 1000e Fotos, ganz der Papa ­čÖé

Nachdem wir im netten Laden dort ein paar kleine Souveniers ergattert haben (K├╝hlschrankmagnet ist must have f├╝r Flo und mich!), geht’s weiter Richtung Norden, zum Mirador de Guinate, einem Aussichtspunkt am Ende einer Passstra├če. Von dort hat man einen herrlichen Blick Richtung n├Ârdliche Str├Ąnde, Klippen und auf die kleine Nachbarinsel „La Graciosa“ (die Grazi├Âse).

Mit dem Jeep probieren wir es auch in „luftigere H├Âhen“, abseits der sch├Âneren Stra├če, so f├╝hrt uns unser erster Tag durch s├Ąmtliche Passstra├čen durch T├Ąler wie „La Valle“, von wo wir aus dann das wundersch├Âne St├Ądtchen Teguise erreichen. Es ist dort fast ausgestorben und wir freuen uns ├╝ber das wundersch├Âne Ambiente: ├ťberall die f├╝r Lanzarote typischen wei├čen verschachtelten H├Ąuser mit gr├╝nen Fensterl├Ąden und meist gr├╝nen Haust├╝ren.


Die ganze Stadt blitzt nur so und wir genie├čen einen leckeren Nachmittagssnack in einem kleinen Bio-Restaurant – bl├Âd nur, dass es schon 16 Uhr ist und wir am Abend im Hotel auch wieder hungrig sein sollten ­čÖé

Bei der R├╝ckfahrt haben wir einen super Blick auf das Castillo Santa B├írbara, einer Burg au├čerhalb von Teguise, die einst vor Piratenangriffen sch├╝tzen sollte. Leider hat die Burg bereits geschlossen, einen Besuch m├╝ssen wir auf einen anderen Tag verschieben…

Im Reisef├╝hrer lesen wir noch von der wundersch├Ânen Aussicht von der Kapelle „Ermita de las nieves“ aus. Von dort soll man einen coolen Blick auf die 600 m hinabfallenden Klippen haben, an die die Brandung klatscht. Leider werden wir von den Wolken, die dort oben h├Ąngen geblieben sind und dem peitschenden Wind um unsere Aussicht betrogen. Aber macht nichts, wir haben heute so viel entdeckt und gesehen, k├Ânnen nur zufrieden sein ­čÖé

Nicht nur unsere pers├Ânliche Erfahrungssch├Ątze werden erweitert, Florian arbeitet t├Ąglich an der Erweiterung seiner pers├Ânlichen Schatzsammlung, darunter vorrangig gro├če Steine, die nat├╝rlich aus „Lava“ bestehen. Insgesamt hat er sicher schon 5 kg beisammen, ich glaube, das m├╝ssen wir noch einmal aussortieren…

Posted 7 months ago at 23:39. Add a comment

Eis, Sandeimer und Wasserpistole sind gecheckt

Posted 7 months, 1 week ago at 18:04. Add a comment

Pool- und Strand-Check

Gleich nach der Ankunft mussten wir den Pool und den Strand pr├╝fen. Alles wurde von Florian gr├╝ndlich untersucht und f├╝r Gut befunden. Wir sind auch zufrieden! ­čśÇ

Posted 7 months, 1 week ago at 00:07. Add a comment

Auf nach Spanien

Am Morgen ging es gut gelaunt Richtung Flughafen M├╝nchen.

Die Rennerei am Flughafen wurde von Florian gleich in eine Schnitzeljagd umgewandelt. „Was ist die n├Ąchste Station?“

Nach dem wir alle Stationen mit Bravur erledigt haben durften wir in den Flieger via Gate 11, dann Gate 15 und Final Gate 22 – aber das war vermutlich die letzte „Station“ auf der Schnitzeljagd.

Unser „TUI-Bomber“ kommt g├Ąnzlich mit ohne Entertainment oder Infotainment System aus. Wo wir gerade sind, wie lange wir noch fliegen k├Ânnen wir nur raten. Der Sitzabstand entspricht genau der L├Ąnge vom R├╝cken bis zur Kniescheibe. Das gute daran? Mir kann nichts vom Schoss fallen. ­čśë
F├╝rs Entertainment sorgen 3-4 kleine Kinder direkt hinter uns die sich abwechselnd oder gemeinsam im Chor lautstark ├╝ber etwas beschweren w├Ąhrend sich die Eltern einen Prosecco nach dem anderen hinter die Binde kippen.
Florian und ich waren gut versorgt und konnten die Ger├Ąuschkulisse ausblenden. Das war Nicole mit der SN nicht so gut gelungen. — Sie freut sich wahnsinnig auf den R├╝ckflug.

Die Alpen von oben.

Posted 7 months, 1 week ago at 23:57. Add a comment